URSACHEN FÜR FEUCHTIGKEIT
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Erhöhte Heizungskosten für das Gebäude. Feuchte Wände verlieren wesentliche Isolierungseigenschaften, was Wärmeverluste zur Folge hat. Je größer die Feuchtigkeit, desto höher sind die Energiekosten.
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Wertverlust der Gebäude wegen leicht erkennbarer Feuchtigkeitsschäden wie Putzabfall, Loslösung von Tapeten, Salz- und Pilzspuren sowie unangenehmen Modergeruchs.
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Kreislauf- und Rheumaerkrankungen sowie Allergien. Ein hoher Grad feuchter Luft wirkt sich negativ auf den Gesundheitszustand der Bewohner feuchter Gebäude aus.
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An feuchtem Gemäuer entstehen verschiedenartige Schimmelpilze (aspergilus flavus, aspergilus fumigatis), die häufig gesundheitsschädlich sind oder pathogenetische Wirkungen haben können. Diese Pilze sind umso schädlicher, wenn sie bereits mit bloßem Auge in größerer Menge zu sehen sind. Die Entscheidung zum Beginn der Trockenlegung eines Gebäudes kann sich positiv auf den Gesundheitszustand seiner Bewohner auswirken.
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In der Regel werden Gebäude feucht wegen Nichtvorhandenseins einer horizontalen oder vertikalen Isolierung oder von deren Beschädigung. Das Problem einer mangelhaften Isolierung betrifft Alt- und Neubauten, bei denen es durch Baufehler oder aus Alterungsgründen zur Durchfeuchtung des Mauerwerks kommt.
Bei fehlender Isolierung dringt Wasser samt Mineralsalzen in die kapillaren Kanäle des Baumaterials ein. Jedes spezielle Material hat eine andere poröse Struktur. Zum Beispiel nehmen Ziegel, Mörtel oder Kalkstein Wasser sehr gut auf, weil die Menge ihrer kapillaren Kanäle bis zu 25 % ihrer Masse betragen kann. In der Folge des Aufeinandertreffens eines solchen Baumaterials mit Wasser verhält sich die Wand fast wie ein Schwamm. Diesen Effekt nennt man auch Kapillareffekt. Häufigste Folgen des Kapillareffektes sind: |
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